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Gaschecks, das sind kleine „Näpfchen“ aus Aluminium oder Kupfer (bzw. einer Legierung) die den Geschossboden von Bleigeschossen vor dem Schmelzen schützen. Diese Gaschecks werden hauptsächlich bei stärkeren Ladungen, wie z.B. der 44 Magnum Patrone eingesetzt. Um die Gaschecks an dem Geschoss fest zu crimpen, wird meist eine Geschossfettpresse, wie die RCBS LAM II genommen, die gleichzeitig die Rillen des Bleigeschosses fetten kann.

Der größte Hersteller von hochwertigen Gaschecks in allen erdenklichen Kalibern dürfte die Firma Hornady mit Sitz in den USA sein. Diese Gaschecks sind auch bei uns ausreichend gut zu finden und erfreuen sich hoher Beliebtheit. Leider sind die Preise für Gaschecks durch gestiegene Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt in den letzten Jahren immer teurer geworden.

Da Wiederlader in allgemeinen aber gerne „tüffteln“ ist auch hier eine günstige Alternative auf dem Markt vorhanden. Es gibt zwei große Anbieter von Spezialmatrizen (beide sitzen in den USA) mit denen man aus Getränkedosen und/oder Aluminiumblechen eigene Gaschecks formen kann. Mit ein wenig Zeit (1-2 Stunden) lassen sich rund 1000 Gaschecks im gewünschten Kaliber problemlos herstellen. Ich habe mir von beiden Anbietern (Freechex & Pat Marlin) die benötigten Werkzeuge besorgt und ausprobiert.

Der Freechex III fertigt die Gaschecks in einem einzigen Arbeitsgang. Das spart natürlich enorm Zeit. Leider halten die von mir mit diesem Werkzeug gefertigten Gaschecks aber nicht an allen Geschossen.

Der Matrizensatz (Checkmaker) von Pat Marlin hingegen, formt einen Gascheck in zwei Arbeitsschritten. Diese halten an allen von mir getesten Geschossformen und somit ist dieser Weg, wenn auch etwas langsamer, mein persönlicher Favorit.