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Kostenvergleich

Kommen wir doch mal zu dem, was wirklich zählt….den Kosten. So mancher Sportschütze muss
sich am Riemen reißen, also weniger schießen, weil es die Haushaltskasse nicht hergibt.
Darum mag ich an dieser Stelle mal das Einsparpotential der wiedergeladenen Slugs aufzeigen.
Ich habe dabei die Kosten bewusst hoch gewählt….eine Korrektur nach unten hat ja noch
keinen gestört. Gehen wir mal von einem gekauften Brenneke Flintenlaufgeschoss zu einem
Preis von 0,70 € pro Stück aus (diesmal günstigen Wert genommen) und stellen dem nun mal
unsere folgende Schmierzettelrechung entgegen.

     Kostenaufstellung

Auf die Hülsen habe ich bewusst verzichtet….die bekommt man ja zu Hauff auf dem Schiessstand.
Wir sparen also rund 0,43 € pro Schuss (im ungünstigsten Fall). Da amortisiert sich die Anschaffung
von einer Gießkokille (das ganze rechnet sich nur wenn man die Geschosse selbst gießt) und der
Ladepresse innerhalb kürzester Zeit. Im übrigen stehen die wiedergeladenen Flintenlaufgeschosse
denen „von der Stange“ in nichts nach.

Wie ihr aber schon gemerkt habt, beziehe ich mich hier rein auf die Flintenlaufgeschosse….das hat
natürlich seinen Grund. Kein vernünftig denkender wird anfangen seine Schrotpatronen aus Kostengründen
erneut zu laden; das rechnet sich einfach nicht. Eine gute Schrotpatrone bekommt man schon für 0,21 €….
also macht man ein schlechtes Geschäft, wenn man diese wiederladen möchte.

Bei Flintenlaufgeschossen aber gilt….eingespartes Geld durch häufigeres schießen wieder vernichten!

Anmerkung:

Die Schmierzettelrechnung bezieht sich auf die Kosten pro Flintenlaufgeschoss…Stand 2010.